So klappt das Drucken in Arzt-Praxen

Drucken in Arzt-Praxen

Wenn sich Arzt-Praxen zu Gemeinschafts-Praxen zusammenschließen, kommt es häufig zu Druckproblemen. Ein Bericht aus der (Arzt)Praxis.

Immer wieder erreichen uns Anfragen von Arzt-Praxen, die sich zu Praxis-Gemeinschaften zusammengeschlossen haben. Auch sie wollen – wie alle anderen Branchen – drucken. Und auch hier kommt es immer wieder zu Problemen, die wir mit ThinPrint lösen können.

In einer Gemeinschaftspraxis in Berlin beispielsweise sind die zusammengeschlossenen Praxen über mehrere Straßenzüge verteilt. Die Mitarbeiter greifen über Microsoft Remote Desktop Services auf ihre Anwendungen zu.  Wenn die Mitarbeiter zum Feierabend ihre Berichte im PDF-Format ausdrucken wollten, kam es regelmäßig zu Problemen. Langsame Druckjobs sorgten für entnervte Mitarbeiter und Überstunden. Druckjobs dauerten lange und wurden vom Drucker teilweise überhaupt nicht ausgegeben. Und teilweise brachen sogar die Leitungen zusammen. Ein Zustand, der für die Mitarbeiter kaum erträglich und der Produktivität und Arbeitszufriedenheit abträglich war.

ThinPrint sorgt für eine schnelle Druckausgabe und einen pünktlichen Feierabend in Prenzlberger Arzt-Praxen

Die Lösung: Die Gemeinschaftspraxis  entschloss sich für die Einführung der ThinPrint Engine. Die Komprimierung der Software und das Streaming, also das Losschicken der Druckdatenpakete in einzelnen kleinen „Päckchen“, sorgen seither für eine zügige Druckausgabe. Kein Druckjob kommt mehr verzögert und keiner geht verloren. In den einzelnen angeschlossenen Praxen kommt jeweils ein ThinPrint Hub zum Einsatz. Diese ThinPrint-Hardware sorgt dafür, dass die in den Praxen eingesetzten Drucker an den Terminal Server angebunden und über ihn in einer Management-Konsole verwaltet werden können.

Mit dem Printer Self Service suchen sich Mitarbeiter ihre Drucker selbst aus

Eine ganz andere Ausgangssituation stellt sich in einer Hamburger Praxisgemeinschaft, so berichtet ThinPrint-Mitarbeiter Ender Kalender, der schon der Berliner Gemeinschaftspraxis zu einer Lösung verhalf. In Hamburg sind die angeschlossenen Praxen auf mehrere verschiedene Standorte über das gesamte Stadtgebiet verteilt. Anders als die Berliner Kollegen haben die Hamburger das Problem,  Mitarbeitern stets die richtigen Drucker zur Verfügung zu stellen. Ender Kalender: „Jedes Mal, wenn sich der User neu anmeldet, ist sein Default-Drucker verschwunden.“

In diesem Anwendungsfall interessiert die Praxisgemeinschaft sich für den Printer Self Service der ThinPrint Lösung. Über eine einfach zu bedienende Oberfläche können sich hier die Mitarbeiter der Arzt-Praxen selbst ihre Drucker aussuchen. Anhand von Druckernamen, Standort oder bestimmten Druckfunktionen wie Duplex oder Farbe können sie ihre Drucker ganz einfach selbst auswählen. Ender Kalender: „Damit nimmt man den Admins viel Arbeit ab und sorgt für zufriedene Mitarbeiter.“

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Northcott Rosanna