Netzwerkdrucken mit iPhones und iPads – So geht´s !

Netzwerkdrucken mit iPhones?

Immer zur Hand – aber wie funktioniert Netzwerkdrucken mit iPhones und iPads? (Photo by Kacper Zaremba on Unsplash)

Unser vorheriger Blogbeitrag beschäftigte sich mit einer Definition des mobilen Druckens ebenso wie mit Anwendungsbeispielen und Vorteilen. In diesem Blogpost werfen wir einen Blick auf das Netzwerkdrucken mit iPhones & iPads. Warum ist das eigentlich wichtig? Mit welchen Herausforderungen ist zu rechnen? Und wie lässt sich das iOS-Netzwerkdrucken einfach einrichten?

Das Drucken hat sich in den letzten 20 Jahren stark weiterentwickelt. Trotz des prophezeiten papierlosen Büros drucken Mitarbeiter nach wie vor. Was sich reduziert hat, sind die Postzustellungen, denn die meisten Menschen erhalten wichtige Dokumente – von der Meeting-Agenda bis hin zu komplexen Kundenverträgen – per E-Mail und drucken sie bei Bedarf selbst aus. Sowohl Mitarbeiter als auch Kunden können ausgedruckte Informationen besser verarbeiten, sei es bei der Prüfung eines Textes oder bei der Kaufentscheidung. Daher sind gedruckte Daten, obwohl sie eigentlich veraltet erscheinen, nach wie vor sehr beliebt.

Völlig verändert hat sich zudem unsere Arbeitsweise. Wir sind nicht länger an unsere Desktop-PCs gebunden. Stattdessen nutzen wir zunehmend unsere mobilen Geräte, um mit Kollegen zu kommunizieren und zusammenzuarbeiten oder um unterwegs Entscheidungen zu treffen.

Daher ist einfaches Netzwerkdrucken mit iPhones oder iPads eine immer gefragtere Funktion. Warum sollten Sie auch an Ihren Schreibtisch zurückkehren müssen, nur um den wichtigen Vertrag auszudrucken, den Sie vor dem Versand an den Kunden noch einmal lesen wollen?

Aber worauf ist beim mobilen Drucken mit iPhone und iPad zu achten? Sie denken wahrscheinlich, warum nicht einfach über AirPrint drucken? Beim AirPrint-Drucken sind jedoch die verfügbaren Druckfunktionen begrenzt, was die Vorteile des Netzwerkdruckens mit iPhones oder iPads schnell wieder zunichtemacht. Außerdem müssen sich das iOS-Gerät und der Drucker im selben WLAN-Netzwerk befinden, so dass sich der Anwender physisch in der Nähe des Druckers aufhalten muss. Und schließlich kann nur ein AirPrint-fähiger Drucker verwendet werden. Für ein Unternehmen mit umfangreicher Druckerflotte ist es jedoch keine praktikable Lösung, alle vorhandenen Unternehmensdrucker durch AirPrint-Drucker zu ersetzen.

Wie lässt sich das iOS-Netzwerkdrucken also einfach einrichten? Benötigt wird eine Softwarelösung, die iOS-Geräte in Ihre bestehende Druckinfrastruktur integrieren kann, wie zum Beispiel ThinPrint Mobile Print. Dies ermöglicht es allen Benutzern, auf jedem vorhandenen Netzwerkdrucker zu drucken – auch von unterwegs. Vorteilhaft ist an einer solchen Lösung zudem, dass die Benutzerberechtigungen automatisch aus dem bestehenden Active Directory oder Druckserver übernommen werden. Dadurch entfällt der Arbeitsaufwand bei der Einrichtung und Verwaltung der Benutzer weitestgehend. Natürlich wird es auch Szenarien geben, in denen die Rechte für die mobile Nutzung erweitert oder eingeschränkt werden müssen. Was den Einsatz von mobilen Geräten im Unternehmen angeht, ist darüber hinaus die Integration von UEM- oder MDM-Systemen wie Workspace One, MobileIron oder Sophos ein wesentlicher Vorteil von ThinPrint Mobile Print.

Zu guter Letzt möchte ich Ihnen noch unser Whitepaper Gemanagtes Drucken für iPhone & Co.  ans Herz legen. Hier erhalten Sie weitere Tipps zum mobilen Unternehmensdrucken und erfahren, mit welchen Lösungen Sie mobile Geräte in Ihre Druckumgebung integrieren können – ohne zusätzliche oder teure Hardware.

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